Die Nordseegarnele.

Die Nordseegarnele.

Die Nordseegarnele.

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Die Nordseegarnele.

Die Nordseegarnele.

Die Nordseegarnele.

Die Nordseegarnele

Die Nordseegarnele Crangon crangon, so der wissenschaftliche Name, bei uns auch unter der Bezeichnung Krabbe oder Granat bekannt, bevölkert die flachen Küstengebiete vom Weißen Meer bis nach Marokko, incl. dem Mittelmeer. Seit neuestem kommt sie auch vor Island vor, dorthin ist sie aber vermutlich durch den Menschen eingeschleppt worden. Das Hauptverbreitungsgebiet, der im Durchschnitt 6-8 cm groß werdenden Garnelen (max. 9-10 cm), sind allerdings die flachen und nährstoffreichen Küstengewässer der Nordsee. Hier finden die Tiere optimale Bedingungen zum Heranwachsen vor.

Zu den Hauptfressfeinden zählen neben einer Vielzahl von Fischen auch Seevögel, welche ihnen bei Niedrigwasser im Wattenmeer nachstellen. Die Krabben ihrerseits ernähren sich hauptsächlich von Muscheln, Würmern und kleinen Krebsen und können während des Sommers unter guten Bedingungen pro Tag bis zu 0.5 mm wachsen.  Direkt nach dem Fang werden die Krabben noch an Bord gekocht. Durch das Kochen färbt sich der Panzer des Tieres bräunlich. Die Kochdauer muss exakt eingehalten werden, da sonst die Qualität des Krabbenfleisches abnimmt und sich die Tiere im weiteren Verarbeitungsprozess schlechter pulen lassen. Aus einem Kilo Krabben lassen sich in etwa 330 g Krabbenfleisch gewinnen. Am besten schmecken die Krabben wenn man sie frisch vom gerade eingelaufenen Kutter bekommen kann und selber pult.