fangfrischer Dorsch (Geobytes)

auf Dorschfang mit Fischer Rönnau (Geobytes)

auf Dorschfang mit Fischer Rönnau (Geobytes)

auf Dorschfang mit Fischer Rönnau (Geobytes)

auf Dorschfang mit Fischer Rönnau (Geobytes)

auf Dorschfang mit Fischer Rönnau (Geobytes)

auf Dorschfang mit Fischer Rönnau (Geobytes)

ein guter Fang (Geobytes)

ein guter Fang (Geobytes)

Fischer Meyer bei der Filetierung (Geobytes)

Fischverkauf in Schönberger Strand (Geobytes)

„Damals wollte kein Mensch Dorsch haben. Zum Schluss kippten wir unseren Dorsch einfach über den Zaun“, berichtete ein Fischer noch aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Dorsch galt als ungeliebter Beifang bei der Sprotten- und Heringsfischerei mit den Waden. Heute gehört er zu den beliebtesten Speisefischen. Mit wertvollen Eiweißen, Vitamin B12, Natrium und Kalium ergänzt er die moderne Küche und lässt sich sehr vielseitig verarbeiten. Dorsch wird in diesen Gewässern ganzjährig und meistens mit Stellnetzen gefischt, die beste Qualität, sagt man, habe er zwischen September und April.
 
Der Dorsch, oder Kabeljau, wie er in der Nordsee heißt, ist leicht an seinem Bartfaden, den drei Rückenflossen und der in diesen Gewässern grünmarmorierten Färbung erkennbar. Er kann bis 150 cm lang werden, der Durchschnitt liegt unterhalb der Hälfte. Der Name Dorsch ist übrigens die Kurzform von Dörrfisch, also Trockenfisch, den auch die Wikinger schon als Torsk kannten.
Das IFM-Geomar hält in seinem Meerwasseraquarium auch eine Reihe Dorsche.