Blick auf die Fischküche Laboe mit der Kieler Förde im Hintergrund (Geobytes)

Fischküche Laboe (Geobytes)

Fischküche Laboe (Geobytes)

Fischküche Laboe (Geobytes)

Fischküche Laboe (Geobytes)

Fischküche Laboe (Geobytes)

Blick in die offene Küche (Geobytes)

Blick in die offene Küche (Geobytes)

Blick in die offene Küche (Geobytes)

Blick in die offene Küche (Geobytes)

Blick in die offene Küche (Geobytes)

Die Bar (Geobytes)

Fischküche Laboe (Geobytes)

Fischküche Laboe (Geobytes)

Blick in die offene Küche (Geobytes)

Blick in die offene Küche (Geobytes)

Blick in die offene Küche (Geobytes)

Blick in die offene Küche (Geobytes)

Blick in die offene Küche (Geobytes)

der Signalgeber (Geobytes)

Trubel in der Küche (Geobytes)

die Fischbrötchenherstellung (Geobytes)

die Fischküche Laboe vom Fischereihafen aus gesehen (Geobytes)

Fischküche Laboe (Geobytes)

Fischküche Laboe

In einem echten Fischrestaurant hat man freie Sicht auf die Küche. Das weiß jeder, der einmal in der Fischküche Laboe war. Und Selbstbedienung ist hier echtes Erlebnis: Man schnackt mit der Empfangschefin, bestellt an der Bar, bekommt einen urigen Signalgeber in die Hand, wartet dessen Zeichen ab und holt sein Wunschgericht von genau dort, wo es erschaffen wurde. In der Küche wirbeln auf engstem Raum aber gut einsehbar drei Köche, die sich mit Edelmut und Entschlossenheit ihrer Verantwortung stellen: à la minute den besten Fisch weit und breit zuzubereiten.

Der Fisch ist echter Frischfisch, kennt also keine Tiefkühlung. Er wird vor Ort verarbeitet und raffiniert und kommt so lecker auf den Teller, dass man es kaum bis zum Tisch schafft, ohne zu naschen. Gegessen wird im gemütlichen Gastraum oder draußen gegenüber des Museumsstegs. Von dort hat man den besten Blick auf den Fischereihafen, den Fähranleger und das Treiben auf der Kieler Förde. Ein Tipp: Die Remouladensauce ist so, wie sie seine Erfinder einst ersonnen hatten, macht aber süchtig. Kurzverweiler bekommen übrigens hervorragende Fischbrötchen auf die Hand.