frisch gefangener Goldbutt (Geobytes)

moderner Netzholer beim Buttfang (Geobytes)

auf Fangfahrt mit Fischer Rönnau (Geobytes)

auf Fangfahrt mit Fischer Rönnau (Geobytes)

auf Fangfahrt mit Fischer Rönnau (Geobytes)

auf Fangfahrt mit Fischer Rönnau (Geobytes)

fangfrischer Goldbutt (Geobytes)

Fischer Meyer aus Kalifornien inspiziert den Fang (Geobytes)

fangfrischer Butt im Waschgang (Geobytes)

Buttverkauf in Wendtorf (Geobytes)

Buttverkauf in Wendtorf (Geobytes)

Buttverkauf in Wendtorf (Geobytes)

Der Butt

Goldbutt (auch Scholle), Glattbutt (auch Kleist), Flunder, Steinbutt und Kliesche sind allesamt Butte, also Plattfische. Sie variieren etwas in Größe, Vorkommen, Laichverhalten und auch darin, auf welcher Seite sich die Augen eingefunden haben. Denn der Butt hat als Larve die Augen auf beiden Seiten, erst in einem späteren Stadium wandert ein Auge auf die jeweils gegenüberliegende Seite. Diese liegt bei manchen auf der rechten, bei anderen auf der linken Körperseite.

Der an der Oberseite hell- bis dunkelrot gefleckte Goldbutt hat sich in den letzten Jahren zum "Brotfisch" der hiesigen Küstenfischer entwickelt. Sie fangen ihn meistens mit Stellnetzen, andernorts kommen eher Grundschleppnetze mit Rollengeschirr zum Einsatz. Der Goldbutt gilt als einer der beliebtesten Speisefische, vor allem zur Frühjahrswanderung zwischen Mai und Juli gibt es die schmackhaftesten Exemplare.