Fischarten

  • Der Zander
    Der Zander
    Der Zander kann in nahrungsreichen, trüben, sauerstoffreichen Gewässern eine stattliche Größe erreichen, im Noor wird er bis 60 cm lang. Er ernährt sich von kleinen Fischen. Die Zander laichen von April bis Mai bei einer Wassertemperatur von 12°-15°...
     
  • Die Scholle
    Die Scholle
    Die bis zu 100 cm lang und 50 Jahre alt werdende, an der Ostseeküste Goldbutt genannte Scholle ist ein wertvoller Speisefisch. Ab Mitte Sommer ist sie bis zur Laichzeit, die sich von Januar bis Mai erstreckt, dickfleischig. Dass „Maischollen“...
     
  • Die große Maräne
    Die große Maräne
    Die Große Maräne der nordeuropäischen Seen wird in Gewässern der Alpen Renke oder Felchen genannt und in ihrer Wanderform je nach Verbreitungsgebiet Nordsee- oder Ostseeschnäpel. Durchaus weit verbreitet, besiedelt sie größere, tiefe, kühle, auch im...
     
  • Der Brassen
    Der Brassen
    Nach dem Brassen als Leitfischart ist sowohl ein Flussabschnitt als auch ein fischereiwirtschaftlicher Seentyp benannt worden. Die Brassenregion liegt als artenreichste Fischregion im Unterlauf eines Flusses. Brassenseen sind größere, sommerwarme...
     
  • Der Hecht
    Der Hecht
    Der Hecht lebt in fließenden und stehenden Gewässern. Im Brackwasser der Ostsee kommt er bei Salzgehalten bis zu 10 ‰ vor. Der Hecht bevorzugt als Standfisch die pflanzenreichen Uferbereiche. Hier lauert dieser Raubfisch auf Beute. Ganz plötzlich...
     
  • Die Plötze
    Die Plötze
    Die Plötze, auch Rotauge genannt, ist ein indifferenter Bewohner kleiner Weiher bis großer Seen sowie langsam fließender, tieferer Bäche bis großer Ströme, Ästuare und Brackgewässer. Sie wird mit 2-4 Jahren, ab 12-15 cm Länge, geschlechtsreif und...
     
  • Der Flussbarsch
    Der Flussbarsch
    Der weit verbreitet vorkommende Flussbarsch verträgt Brackwasser gut. Entlang der Ostseeküste wächst dieser Süßwasserfisch besonders schnell. In den meisten Flüssen und Seen ist der Flussbarsch normalwüchsig, in nährstoffreichen Gewässern neigt er...
     
  • Die Flunder
    Die Flunder
    Die bis zu 55 cm lang und 20 Jahre alt werdende Flunder wird an der Ostseeküste Strufbutt, an der Nordseeküste je nach Vorkommen beispielsweise Wattbutt, Elbbutt oder Weserbutt, doch oft schlicht Butt genannt. An einigen dieser Nahmen wird...
     
  • Der Dorsch
    Der Dorsch
    „Damals wollte kein Mensch Dorsch haben. Zum Schluss kippten wir unseren Dorsch einfach über den Zaun“, berichtete ein Fischer noch aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Dorsch galt als ungeliebter Beifang bei der Sprotten- und...
     
  • Die Makrele
    Die Makrele
    Die Makrele gilt als der eleganteste Speisefisch in diesen Gewässern. Die langgezogene Stromlinienform und die verhältnismäßig große Schwanzflosse geben ihr eine dynamische Gestalt. Sie besitzt als einer der wenigen Fische keine Schwimmblase, muss...
     
  • Die Sprotte
    Die Sprotte
    Im 18. und 19. Jahrhundert galt die Sprotte in diesen Gewässern als „Brotfisch“. So nennt man traditionell die Fischart, die der Fischerfamilie den Lebensunterhalt sichert. Gefischt wurde die Sprotte von Wadenbooten aus, wie es das zeitgenössische...
     
  • Der Lachs
    Der Lachs
    Der Atlantische Lachs hat in diesen Gewässern einen beinahe mystischen Charakter, so selten ist er geworden. Verantwortlich dafür sind auch die Bewirtschaftung der Flüsse, ihre Verschmutzung und die unüberwindbaren Barrieren, die ihn von seinen...
     
  • Der Hering
    Der Hering
    Der Hering galt in früheren Zeiten als das Silber des Meeres. Das lag zum einen an dem intensiven silbrigen Schillern, das die mitunter riesigen Schwärme unter Wasser erzeugen konnten. Zum anderen war der Hering über lange Zeit ein wichtiger...
     
  • Der Butt
    Der Butt
    Goldbutt (auch Scholle), Glattbutt (auch Kleist), Flunder, Steinbutt und Kliesche sind allesamt Butte, also Plattfische. Sie variieren etwas in Größe, Vorkommen, Laichverhalten und auch darin, auf welcher Seite sich die Augen eingefunden haben. Denn...