Netz-Bojen in Wendtorf

Außensteuerung auf Kutter Stei 1

Fischer Leif Rönnau auf Kutter Stei 1

Fischer Leif Rönnau auf Kutter Stei 1

Fischer Leif Rönnau auf Kutter Stei 1 (GeoBytes)

Fischer Leif Rönnau auf Kutter Stei 1 (GeoBytes)

Fischer Leif Rönnau auf Kutter Stei 1 (GeoBytes)

Fischer Leif Rönnau auf nächtlicher Fangfahrt (GeoBytes)

Fischer Leif Rönnau auf frühmorgentlicher Fangfahrt (GeoBytes)

ein moderner Netzholer auf Kutter Stei 1 (GeoBytes)

frisch gefangener Goldbutt (GeoBytes)

frisch gefangener Goldbutt (GeoBytes)

frisch gefangener Goldbutt (GeoBytes)

Fischer Birger Rönnau bei der Filetierung (GeoBytes)

Fischer Birger Rönnau bei der Filetierung (GeoBytes)

am Wendtorfer Fischereisteg (GeoBytes)

Fischkisten am Wendtorfer Fischereisteg (GeoBytes)

Fischkisten am Wendtorfer Fischereisteg (GeoBytes)

Wadenboot Beeke Sellmer im Wendtorfer Museumshafen (GeoBytes)

Wadenboot Beeke Sellmer im Wendtorfer Museumshafen (GeoBytes)

Blick auf Fischerboote zwischen Wendtorf und Stein (GeoBytes)

Bekanntmachung am Wendtorfer Fischereisteg (GeoBytes)

Freizeit am Wendtorfer Fischereisteg (GeoBytes)

Kaum ein Küstenstrich hat sich über die letzten 200 Jahre derart verändert wie der rund um Wendtorf. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war der Barsbeker See eine zur Ostsee hin offene Bucht, die durch mehrere Deichbauprojekte nach und nach zu einem Binnensee wurde. Die veränderten Strömungsverhältnisse begünstigten die Entstehung des Nehrungshakens Bottsand, in dessen Lagune heute die Marina liegt. So hatten die Wendtorfer Fischer die meiste Zeit geschützte Liegeplätze.

Die in den Siebzigern geschaffene Marina bietet an ihrem Westende auch größeren Kuttern Anlegestellen. Von hier aus sind die wichtigen Fanggründe für die kleine und meistens nächtliche Fahrt gut erreichbar. So gibt es in Wendtorf beinahe jeden Morgen frischen Dorsch und Plattfisch, in Herbst und Frühjahr auch Hering. 2007 wurde die Marina unweit des Fischereianlegers um eine Seepromenade mit Aussichtsplattform erweitert.